1. Startseite
  2. 2020
  3. [2021] 9 portable Design-LED-Akkuleuchten für drinnen und draußen
LED-Akkuleuchten: "Dipping Light" von Marset

[2021] 9 portable Design-LED-Akkuleuchten für drinnen und draußen

Werbung

Der Siegeszug, den die portablen LED-Akkuleuchten in den letzten zwei Jahren angetreten haben, ist wirklich beeindruckend. Mittlerweile hat jede große Manufaktur, die etwas auf sich hält, die Zeichen der Zeit erkannt und eine der kabellosen Akkuleuchten im Sortiment.

Natürlich nicht irgendwelche. Es geht ja nicht um den leistungsstärksten und robustesten Baustellenstrahler, sondern um Objekte, die ins Herz unserer Wohngewohnheiten Einzug halten wollen und sollen – in Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche oder im Garten als Erweiterung des Wohnraums.

LED-Akkuleuchten für drinnen und draußen

Bei der Entwicklung mobiler Design-Akkuleuchten habe ich in den vergangenen Jahren versucht, auf dem Laufenden zu bleiben. Dieses Posting fasst meine 10 wiederaufladbaren Lampenfavoriten aus dem Jahr 2019 zusammen, dieses Posting mit 10 weiteren schönen portablen Exemplaren stammt aus dem Jahr 2017. Doch das Angebot ist seitdem noch einmal ganz schön angeschwollen.

De facto unterscheiden mittlerweile die wenigsten zwischen Outdoor und Indoor: Wo Licht gebraucht wird, soll das mobile Akkulicht auch eingesetzt werden können. Viele, aber nicht alle, Batterieleuchten bringen deshalb eine höhere IP-Schutzart mit, neben Robustheit, Helligkeit und Akkugröße ein wichtiger Aspekt, den Ihr Euch vor dem Zuschlagen genau ansehen solltet. Genauere Informationen findet Ihr ganz unten diesem Posting.

Zeit also, mal wieder zu schauen, was der aktuelle Markt für LED-Akkuleuchten hergibt und ein paar Lieblinge zusammenzustellen. Bitteschön – und viel Spaß beim Stöbern!

Marset: Dipping Light

Mit ihrem bunten Glasschirm ist das „Dipping Light“ von Marset* ein wundervoller Farbtupfer in heimeligen, gemütlichen Umgebungen. Geschaffen wurde sie 2019 von Jordi Canudas, der weitere Modelle für Decke und Wand kreierte. Den Schirm gibt es unter anderem in blau, rosa, grün, braun und grau.

Fatboy: Tjoepke LED-Akkuleuchte

Tja, Fatboy hat den Sprung auf den Leuchtenmarkt vor einigen Jahren eindrucksvoll eingeleitet und darf mittlerweile als etabliert gelten. Die knallbunten und nicht zu teuren Lampen der Niederländer kommen an. Mit verschiedenen Farben wartet auch das kleine Modell „Tjoepke“* auf, das ein wenig einer Rohrpost ähnelt und gegen allseitiges Spritzwasser geschützt ist.

&Tradition: Setago Akkuleuchte

Bis zu zehn Stunden hält der Akku der „Setago“-Leuchte* aus dem Hause &Tradition aus. Ihre nordische Herkunft ist der 22 Zentimeter großen Leuchte mit ihrem klaren Design und den gedeckten Farbtönen gut anzusehen. Ihr Designer war Jaime Hayón, der auch für die japanisch anmutende Formakami-Leuchtenfamilie verantwortlich zeichnete.

Louis Poulsen: Panthella LED-Akkuleuchte

Verner Panton erdachte die Form der Leuchte im Jahr 1971. Louis Poulsen produziert sie weiterhin und brachte sie vor einigen Jahren zusätzlich als quietschbunte Mini-Version auf den Markt. Nun gibt es sie gewohnt formschön auch als LED-Akkuversion*. Mit der IP23-Zertifizierung verträgt sie sich mit Regen- oder Spritzwasser jedoch nicht.

Flos: Last Order LED-Tischlampe

Kein Geringerer als Michael Anastassiades, der hier im Blog zuletzt mit seiner ungewöhnlichen Leuchtenfamilie „Arrangements“ Thema war, steckt hinter der akkubetriebenen „Last Order“-Leuchte von Flos*. Der Kunststoff-Fuß ist durchsichtig und nimmt das aus dem Deckel ausströmende Licht auf. Mit ihrer IP55-Zertifizierung ist die Leuchte auch für den Einsatz im Außenbereich gedacht.

Fatboy: Prêt a Racket

Ja, Fatboy hatte ich weiter oben schon, ist richtig. Doch die comichafte Akkuleuchte „Prêt a Racket“* ist eben auch einen Blick wert und sollte deshalb in dieser Liste nicht fehlen. Der Erdspieß sieht aus wie eine kleine Rakete und wird im Dreierpack verkauft. Aufladen ist nicht nötig: Im Raketenkopf ist ein Solarpanel verbaut.

Fermob: InouÏ Leuchthocker

Leuchtende Möbel sind immer ein Garant wür ein gemütliches Licht, man denke nur an diese leuchtenden Sofas oder dieses schmucke XXL-Jojo. In dieselbe Kerbe schlägt Fermob mit seinem InouÏ Leuchthocker*, der sich sowohl zum Sitzen als auch als Abstelltisch eignet. Mit seiner IP54-Zertifizierung ist er outdoortauglich.

Santa & Cole: Cestita Batería

Die Urform dieser schicken LED-Akkuleuchte geht auf den spanischen Designer Miguel Milá zurück, einem der wichtigsten modernen Designer Spaniens.  der seine Leuchtenfamilie aus dem Jahr 1962 seinerzeit „Cesta“ taufte. Hersteller Santa & Cole hat mittlerweile auch eine batteriebetriebene Variante der Leuchte im Programm. Der Diffusor der „Cestita Batería“* besteht nicht aus Kunststoff, sondern aus Opalglas. Der Rahmen besteht aus Kirchholz. Und: Der Akku hält angeblich bis zu 30 Stunden durch.

&Tradition: Flowerpot VP9 LED Tischleuchte mit Akku

Und auch &Tradition bekommt einen Doppeleintrag: Von Verner Panton stammt die Vorlage für die „Flowerpot VP9“-Leuchte. Sie gibt es in vielen verschiedenen Farben. Sie bringt eine IP44-Schutzertifizierung mit, sollte also mit überschaubarem Spritzwasser zurechtkommen.

LED-Akkuleuchten: "Flowerpot VP9" von &Tradition

Fotos: Marset, Fermob, Santa & Cole, Fatboy, &Tradition, Flos, Louis Poulsen

Vorheriger Beitrag
Wohnlicht-Trend Flechtlampen: 7 wundervolle Leuchten aus Rattan oder Bambus

Auch sehr lesenswert:

Herzlich willkommen!

Auf kult-lampen.de schreibe ich regelmäßig über alte und neue (Designer-)Leuchten und Lampen. Wühlt euch durch! Wenn euch gefällt, was ihr lest, freue ich mich über Likes, Retweets und -pins!

Viel Spaß!
Benedikt
Menü