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"Rain Lamps" von Richard Clarkson (Bildquelle: richardclarkson.com)

Künstlicher Regen im Zimmer: „Rain Lamp“ von Richard Clarkson

Richard Clarksons Lampe „Rain“ ist mit Wasser gefüllt, um den Raum im Zusammenspiel mit Licht und einer kleinen Pumpe in das Schimmern sich bewegenden Wassers zu tauchen.

Regen im Zimmer? Das muss nicht sein. Im Falle von Richard Clarksons „Rain“-Lampe könnte man es sich aber noch einmal überlegen.Die Regenlampe bringt Strom, Licht und Wasser näher zusammen als jemals zuvor. Als Grundlage diente dem Künstler aus Neuseeland eine Glaskugel, an deren oberen Ende das wasserdichte Leuchtmittel sitzt. Der untere Bereich ist mit Wasser gefüllt. Das gebogene Glas projiziert das durch Bewegungen an der Wasseroberfläche gebrochene Licht auf den Boden. Heraus kommt ein spannendes Lichtspiel aus Schatten und Silhouetten.

Der Clou ist eine kleine, versteckte Pumpe, die das Wasser von unteren in den oberen Bereich der Lampe befördert und als kleine Tropfen wieder auf die Wasseroberfläche fallen lässt. Der Künstler schreibt dazu: „Wenn die Tropfen auf das Wasser fallen, reflektiert das Licht an der Oberfläche und tanzt auf den Wellen.“ Mithilfe einer kabellosen Fernbedineung ist es möglich, Intensität und Frequenz des „Regens“ zu steuern.

Gerne lässt sich Clarkson von der Natur inspirieren. Bekanntheit erlangte er mit seiner Lichtinstallation „Cloud“, einer Lampe in Wolkenform, in deren Inneren ein Gewitter zu toben scheint. Sie entstand, nachdem der Hurrican „Sandy“ 2012 in New York gewütet und große Zerstörungen angerichtet hatte. Richard Clarkson lebt und arbeitet in New York.

"Rain Lamp" von Richard Clarkson (Bildquelle: richardclarkson.com)

„Rain Lamp“ von Richard Clarkson (Bild: Richard Clarkson)

"Rain Lamp" von Richard Clarkson (Bild: Richard Clarkson)

„Rain Lamp“ von Richard Clarkson (Bild: Richard Clarkson)

 

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Benedikt
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