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Schreibtischleuchte "PC" von Pierre Charpin (Foto: Wrong.London)

Verborgene Gasfedern: Schreibtischleuchte „PC“ von Pierre Charpin für Wrong.London

Den Salone del Mobile 2016 nutzte Sebastian Wrong, um seine neue Leuchtenmarke zu präsentieren. In der Kollektion findet sich auch die Schreibtischleuchte „PC“ von Pierre Charpin.

Jedes Jahr pilgern über 350.000 Einrichtungsfans nach Mailand, um sich auf dem Salone del Mobile über die neuesten Wohntrends auf dem Laufenden zu halten. Die Messe gilt als größte und wichtigste der Welt. Schon zum 55. Mal lud die Messe zum Entdecken und Stöbern.

Diesen ehrwürdigen Rahmen nutzte in diesem Jahr der britische Designer Sebastian Wrong, um gemeinsam mit dem dänischen Hersteller Hay die neue Leuchtenmarke Wrong.London aus der Taufe zu heben und die ersten Produkte zu präsentieren. Unter dem Label Wrong for Hay hatte Wrong bereits zuvor mit dem skandinavischen Unternehmen kollaboriert.

Diese Zusammenarbeit wird nun auf ein neues Level gehoben. Die unter dem alten Namen entwickelten Leuchten gehen in der ersten Kollektion der neuen Marke auf.

Schreibtischleuchte "PC" von Pierre Charpin (Foto: Wrong.London)

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Unter den neuen Produkten von Wrong.London fiel mir die „PC“-Leuchte von Pierre Charpin ins Auge. Ihre dicken Leuchtenarmen aus Aluminium und der Lampenschirm aus Polycarbonat ergeben ein simple wirkendes und funktionales Äußeres. In den Armen verborgene Gasfedern, die sonst in Bürostühlen Verwendung finden, sorgen dafür, dass Arme und Schirm die vom Nutzer gewünschte Position halten.

„PC“ ist in schwarz, hellgrau, grün und gelb erhältlich. Der integrierte Dimmer verfügt über eine Funktion, die sich die beim letzten Mal eingestellte Helligkeit merkt. Nach sechs Stunden schaltet sich die Leuchte automatisch aus.

Designer Pierre Charpin sagt über seine Designerleuchte: „Die Geschichte hinter ist ein langer und langsamer Transformationsprozess. Alles geschah Schritt für Schritt. Das dauerte fast drei Jahre. Wenn wir heute auf die Zeichnungen schauen, die wir bis zum finalen Zustand gemacht haben, fühlt es sich fast wie eine darwinistische Evolution an.“ Charpin lebt und arebitet im Rande von Paris in Frankreich.

© alle Fotos: Wrong.London

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