Ein Planetoid, das ist laut Wikipedia ein astronomisches Objekt, das sich auf einer direkten Umlaufbahn um die Sonne bewegt, aber eben kein Planet ist – und nicht zwangsläufig kugelförmig. Warum das wichtig ist?
Nun, weil das das Label Eloa aus Berlin die Inspiration für seine wunderschöne Leuchtenfamilie „Planetoide“ eben nicht auf der Erde, sondern offenbar in den unendlichen Weiten des Weltalls fand. Genau, der Name ist Programm: Die Familie umfasst zwölf Leuchtobjekte von unterschiedlicher, asymmetrischer Form und Farbe – und jedes ist benannt nach einem dieser Kleinplaneten, von denen es da draußen so viele gibt.

Alle Mitglieder der „Planetoide“-Familie bestehen aus mundgeblasenem Glas und können munter miteinander kombiniert werden. Das Farbspektrum umfasst Gold, Bernstein, Koralle, Petrol, Lila, Rauchgrau, Grün, Dunkelrot, Rubinrot, Kristall, Dunkelblau und Stahlblau.
Zur Blastechnik schreibt Eloa:
Durch die spezielle Einarbeitung der hochpigmentierten Glaspigmente beim Blasen und die variierende Dicke des Glases, entstehen die ausdrucksvollen Farbverläufe, welche den Produkten von ELOA zu jeder Tageszeit ihre besondere Faszination verleihen.

Die Leuchten eignen sich zum Alleinehängen, sehen aber in meinen Augen am besten aus, wenn sie gruppiert werden. Aber das ist eine Geschmacks- und nicht zuletzt auch eine Preisfrage. Denn Handwerks- und Designkunst haben ihren Preis: Eine der formschönen Glasleuchten in der kleinsten Ausführung schlägt mit rund 1170 Euro zu Buche. Das macht sie natürlich nicht weniger schön.
Neben der Pendelleuchte bietet Eloa außerdem eine Tischversion der Leuchten an.
Lust auf noch mehr Glasleuchten aus Berlin? Dann hier ein Klicktipp: Vielleicht erinnert sich noch jemand an die „Iris“-Leuchte von Neo/Craft?
© Alle Fotos: Eloa – Michael Müller








