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"Oh!led" von Bart Lens für Eden Design (Foto: Eden Design)

OLED-Leuchte zum Arbeiten: „Oh!LED“ von Bart Lens für Eden Design

Taugen OLED-Lampen schon für den Produktiveinsatz? Auf jeden Fall, wie „Oh!LED“ von Designer Bart Lens unter Beweis stellt.

Organische Licht emittierende Dioden (OLEDs) kennen die meisten von Smartphone-Displays. Vor allem LG und Samsung arbeiten mit OLED-Panelen. Doch auch für Lampen eignet sich die verhältnismäßig neue Technologie. Mit seiner OLED-Lampe „Oviso“ gewann das schweizerische Unternehmen Ribag sogar bereits einige Awards. Der belgische Designer Bart Lens setzt bei seiner für Eden Design geschaffenen Leuchte „Oh!LED“ ebenfalls auf das Flächenleuchtmittel.

Krankten frühere OLED-Entwürfe noch an einer zu geringen Lichtausbeute, soll „Oh!LED“ hell genug sein, um sich auch für den Produktiveinsatz zu eignen. Bis zu 300 Lumen mit einer Farbtemperatur von 3.000 Kelvin erzielt die im Herbst 2014 erstmals vorgestellte OLED-Leuchte, in der das Lumiblade OLED Panel Brite FL300 von Philips verbaut ist. Auf der offiziellen Produktseite heißt es, mit diesen Werten böte „Oh!LED“ das hellste bislang kommerziell erhältliche OLED-Leuchtmittel.

Das minimale Design der Leuchte wird von der Platz sparenden Technik begünstigt: Die Dicke des OLED-Panels, dessen vier Seiten jeweils zwölf Zentimeter lang sind, beträgt lediglich fünf Millimeter. Es kann vertikal um 180 Grad gedreht werden, horizontal sind sogar 360 Grad möglich. Als Material kommen Aluminium und Glas zum Einsatz. „Oh!LED“ ist in schwarzer und weißer Farbe verfügbar. Mit einer in der Länge frei anpassbaren Röhre wird die Leuchte an der Decke angebracht.

"Oh!led" von Bart Lens für Eden Design (Foto: Eden Design)

„Oh!led“ von Bart Lens für Eden Design (Foto: Eden Design)

"Oh!led" von Bart Lens für Eden Design (Foto: Eden Design)

„Oh!led“ von Bart Lens für Eden Design (Foto: Eden Design)

"Oh!led" von Bart Lens für Eden Design (Foto: Eden Design)

„Oh!led“ von Bart Lens für Eden Design (Foto: Eden Design)

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