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Neuigkeit von der Euroluce 2017: "Filo" von Foscarini (Foto: Foscarini)

Verspielte Schlichtheit: “Filo” von Andrea Anastasio für Foscarini

Mit der Leuchte “Filo” hat Foscarini einen echten optischen Leckerbissen neu im Sortiment, der verspielt und schlicht zugleich ist.

Liebhaber(innen) neuer Designerleuchten konnten in den letzten Wochen wahrhaftig reiche Ernte einfahren. In Mailand traf sich im April alles, was in Leuchtendingen Rang und Namen hat, bei der Euroluce zur Präsentation von Neuheiten und Klassikern. Die Kataloge der Hersteller bergen derzeit also viel Neues. Zwei Neuheiten von Ingo Maurer, Lasvit und Flos habe ich bereits vorgestellt.

Zum Beispiel der des italisienischen Herstellers Foscarini: Mit der kleinen Tischleuchte “Filo” wartet er mit einer Leuchte auf, der es gelingt, gleichzeitig verspielt und schlicht zu sein. Sie setzt sich aus einem Metallgestell, einem Textilkabel, zwei bunten Glaskörpern und einem ebenfalls gläsernen Lampenschirm zusammen. Designer Andrea Anastasio trachtete danach, Leuchtmittel,
Dekoration und Kabel in ihrer Funktion gezielt zu akzentuieren.

Besondere Bedeutung kommt dabei der Dekoration zu. Zwar dient auch das aufgerollte Textilkabel schon als optisches Element. Anastasio fügte mit den beiden Glaskugeln aber noch zwei Dekoelemente hinzu, die zum Betrieb der Leuchte nicht notwendig sind. Der gläserne Lampenschirm wirkt in diesem Zusammenspiel wie ein weiterer Anhänger einer großen Halskette.

Neuigkeit von der Euroluce 2017: "Filo" von Foscarini (Foto: Foscarini)

© Foto: Foscarini

Farben spielen ebenfalls eine große Rolle. Foscarini plant viele verschiedene Farbvariationen – von transparent über bunte Ethnofarben bis hin zu Neonfarben. Auf diese Weise soll sich die Leuchte perfekt mit verschiedensten Umgebungen vertragen. Insgesamt sind acht Varianten geplant. Ausführungen soll es für Tisch, Boden, Decke und Wand geben.

© Fotos: Foscarini

Neuigkeit von der Euroluce 2017: "Filo" von Foscarini (Foto: Foscarini)

© Foto: Foscarini

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Benedikt
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